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beziehungsweise frei.
da höchstwahrscheinlich nicht alle den nötigen elan haben um sich durch meine "link" und "stuff" liste zu klicken stelle ich einfach mal ein paar themen vor. heute auf den silbertablett serviert: b e z i e h u n g s w e i s e frei. und nun zum anlesen ein kleiner ausschnitt aus der broschüre, die nicht nur zum nachdenken anregen soll.>>>Mal wieder hungrig von einer Party nach Hause gegangen; getanzt, geschwitzt, gesoffen, viele nette, wunderbare Menschen getroffen. Dann das coming down. Nach der Euphorie ist vor der Depression. Mal wieder. Noch berauscht von eurer Anwesenheit und im nächsten Moment einsam. Und allein zu Hause mit Gedanken der Sinnlosigkeit und der Resignation. Trotz Rausch, Musik, Tanz seid ihr - wie so oft - distanziert geblieben. Jenseits der ritualisierten Begrüßungsumarmung scheint keine Zärtlichkeit möglich, ausser mensch hat sie sich per Beziehung quasi vorreserviert. Auch die mit den antiprüden und dekonstruktivistischen Ansprüchen lassen nichts als Distanz spüren.<< "beziehungsweise frei" weiterlesen... 
feedback erwünscht.
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bisher 5 Kommentar(e)
TrackBack-URL
alalos
(10.5.06 03:15)
hmmmmm. nach den ersten paar zeilen dachte ich "will ich wirklich mit wursthaargunnar und muschel-maike schmusen?" dann nach dem ersten absatz wollte ich rufen "go get a life" und fragte mich ob es vielleicht am freundeskreis der autorin/des autors liegt. aber ich irrte und muss zugeben dass einige interessante thesen aufgestellt werden. der text von arsen 13, den ich schon kannte und mochte, hat mich dann darin bestätigt dem ganzen noch ne chance zu geben also lese ich es nochmal. obwohl ich gestehen muss dass ich damit ein wenig (vorsicht szenesprech) "bauchschmerzen" habe, vielleicht weil ich für mich heterosexualität und monogamie eigentlich ganz dufte finde.
danke für den link jedenfalls
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string
/ Website
(11.5.06 09:17)
kämpfen.lieben.leben, aber hallo: "einmal im jahr zeigt sich, dass die meisten nicht frei sind von diesem bedürfnis nach unkategoriesierter berühung" auch als "staatlich genemigter ausnahmezustand" bezeichnet - ja, hiermit ist wirklich karnevall in köln gemeint. also sozusagen vorbild für eine "radikalere, wildere, experimenteller, offenere, zärtlichere, liebervollere, ekstatischere form des miteinander" - natürlich ohne "die ganze heterosexuelle monosteckerscheisse". hä? von sexismus ist da nicht die rede bzw wird durch "und weil kaum eins sowas geübt hat, kommt es zu grenzüberschreitungen, stellt sich plump an (sic!)..." bagatellisiert. hier musste ich wirklich aufhören weiterzulesen.
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zahai
/ Website
(11.5.06 19:52)
in bezüglich auf genau jenen ersten text - der im übrigen nur einen von mehreren (wenn auch großteils von derselben autor_in) - fällt es mir ehrlich gesagt schwer, an einem karneval in köln, einer nicht nur absolut anstrengenden sondern auch widerlichstem mackertum, prolls die sich bis zum gehtnichmehr besaufen müssen und sich dann nicht mehr unter kontrolle haben, sexuelle übergriffe en masse - es fällt mir mehr als schwer, daran etwas subversives, widerständisches oder gar emanzipatorisches zu sehen.
und dennoch - denn ich habe weitergelesen - enthält der reader einige interessante ansätze, klammert allerdings sexualität aus dem kompletten sozialen zusammenhang aus und behandelt sie gesondert - imho sollte doch aber eben das aufgebrochen werden?
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J.
/ Website
(29.8.06 17:31)
Hallo!
Ich freu mich, dass dir die Bilder gefallen, aber um ehrlich zu sein, wär mir lieber, du würdest sie (a) auf deinem eigenen Webspace speichern anstatt bei mir Traffic zu generieren und (b) wäre eine Namensnennung des Blogs angebracht (auch bei Creative Commons...).
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